KARINA WISNIEWSKA
Über die Künstlerin
Geboren 1966 in Venedig mit schweizerisch-polnischen Wurzeln. Die Künstlerin lebt und arbeitet am Zürichsee.

Studien an der Musikhochschule in Bern, der Universität Bern, am Mozarteum in Salzburg, der Universität Salzburg sowie an der Zürcher Hochschule der Künste. Auszeichnungen durch die Kiefer Hablitzel Foundation, die Jubiläumsstiftung der UBS, Preisträgerin des Europäischen Kulturpreises, Kulturpreisträgerin der Armand von Ernst Banquiers Foundation.

Ihre Arbeiten werden von internationalen Galerien respräsentiert und auf den wichtigsten Kunstmessen ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen sowie u.a. in den Sammlungen des ​Espace de l’Art Concret Mouans-Sartoux/F, Collection Sybil Albers and Gottfried Honegger, in der UBS Art Collection, in der Collection Credit Suisse, in den Sammlungen der VP Bank und von General Electric.

Über Ihre Werke
Meine Bilder entdecken die Welt als Widerhall, als Klangwelt, ertasten unseren Resonanzraum. Sie wissen um den Zusammenhang der persönlichen Ausdruckswelt mit dem Universellen sowie die Vertrautheit des Wiedererkennens. Die Erinnerung an eine Form von Vollkommenheit gibt ihnen den Klang und den Glauben, dass es einen Punkt gibt, wo das Drinnen und das Draussen, das Nahe und das Ferne, das Grosse und das Kleine, das Seelische und das Dingliche zur Deckung kommen.
Die Suche nach neuen Wegen
„Karina Wisniewska ist eine Suchende; sie findet immer wieder Neues, das sie zu künstlerischen Abenteuern inspiriert. Sie ist ein Kind unserer Moderne. Sie weiss mit den Instrumenten, die ihr zur Verfügung stehen, umzugehen. Waren es früher Musik- und Malinstrumente – sie war bis 2000 eine renommierte Konzertpianistin –, so sind es heute neue Medien. Etwa der Fotoapparat. Und Karina Wisniewska setzt das Instrument nicht allein dazu ein, um sinnliche Realität festzuhalten; sie sucht neue Wege, um die Realität medial zu hinterfragen, auszuloten, als Erweiterung von uns selbst. Die neuen Arbeiten mit Fotografie lösen einen Entwicklungsschub aus und führen schliesslich zu einer eigenen, neuen und eingängigen Bildsprache.“ – Roy Oppenheim, Publizist
New York No. 3 (2019)
60x90cm
Archival Pigment Print
aufgezogen auf Aluminium
Edition of 5 + 2AP
New York No. 4 (2019)
80x120cm
Archival Pigment Print
aufgezogen auf Aluminium
Edition of 5 + 2AP
New York No. 5 (2019)
80x120cm
Archival Pigment Print
gerahmt, Museumsglas
Edition of 5 + 2AP
Elves No. 15 (2016)
80x120cm
Archival Pigment Print
gerahmt, Museumsglas
Edition of 5 + 2AP
Glades No. 60 (2016)
80x120cm
Archival Pigment PRint
gerahmt, Museumsglas
Edition of 5 + 2AP