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Archiv der Kategorie ‘Allgemein’

“Atelier Oi” waren die Stars in Mailand.

Artikel verfasst am 8. Mai 2013

 

Das Atelier Oi wurde 1991 in La Neuveville durch Aurel Aebi, Armand Louis und Patrick Reymond gegründet. Die drei Jungunternehmer sind allesamt Architekten / Designer und Miglied der FAS und VSI.ASAI. Das Designstudio hat sich durch internationale Projekte in den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Ausstellungsgestaltung, Möbel- und Produktedesign etabliert.  Heute arbeitet das Atelier Oi im Designmöbelbereich für viele führende Hersteller. Darunter internationale Labels wie B & B und Foscarini sowie die führenden Schweizer Hersteller USM, Röthlisberger, Wogg und die Langenthaler Teppichpioniere Ruckstuhl.

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

10 vor 10 Beitrag über das Atelier Oi

Designmöbel-Einkaufstouristen müssen jetzt massiv mehr bezahlen.

Artikel verfasst am 18. Januar 2013

Diese Woche ist der Euro von 1.22 auf 1.27 (Verkaufskurs) gestiegen, also um 4.1 %. Dieser Anstieg, gepaart mit den auf Anfang Jahr erfolgten Preiserhöhungen im Deutschen (Möbel-)Markt, führen zu hohen Verlusten für all jene Konsumenten, welche im Januar Designmöbel im grenznahen Ausland gekauft haben.

 

Die Eigenart der Designmöbel, dass praktisch alle Produkte die verkauft werden erst dann (also kommissionsbezogen) produziert werden, führt zu Lieferzeiten in der Grössenordnung von 6 – 12 Wochen. Verändert sich nun der Wechselkurs Euro – CHF nach der Auftragserteilung bei einem ausländischen Möbelanbieter, so wird ein Kursgewinn oder –verlust durch den Konsumenten realisiert. Dasselbe geschieht dann, wenn beispielsweise in Deutschland die Hersteller Preiserhöhungen vollziehen, welche in der Schweiz keine Anwendung finden. Genau dies in den vergangenen Wochen zusätzlich geschehen. Aufgrund der massiven Intervention der Händler der Interessengemeinschaft Designmöbel Schweiz (IGDS), wurden mit den Preislisten 2013 noch die letzten Preisdifferenzen behoben. So geschehen beispielsweise beim Marktführer Minotti, der die Preise im umliegenden Ausland zwischen 10 und 15 % (je nach Produkt) anhebt – und die Preise in der Schweiz belässt. Konsumenten, welche Ihr Minotti-Sofa nun vergangene Woche in Deutschland eingekauft haben, zahlen schlussendlich nun wesentlich mehr, als wenn sie in der Schweiz (in CHF) eingekauft hätten.

 

Die im Frühjahr durch die Fachhochschule St. Gallen untersuchten Preisdifferenzen zu Süddeutschland betrugen bei einem durchschnittlichen Warenkorb 5.4 %.

Kaiser Idell Leuchte in neuen Ausführungen bei Zingg-Lamprecht erhältlich.

Artikel verfasst am 15. September 2012

Ab dem 1. September ist die Kaiser Idell Leuchte von Fritz Hansen auch in schwarzem Mattlack erhältlich, als Ergänzung zu den bestehenden Farben in Hochglanz (rot, weiss, ivory, dunkelgrün). Die KAISER idell™ Kollektion ist verfügbar in verschiedenen Versionen: Tisch-, Wand- und Stehleuchten sowie Pendelleuchten.

 

KAISER idell ist original Bauhaus Design. Die Serie basiert auf einer weltweit patentierten Drehlager-Verbindung und der charakteristischen Fassungsdom mit “ORIGINAL KAISER idell” Prägung. Die Lampen sind erhältlich in schwarz, elfenbein, weiß rot und dunkel grün (einige Versionen sind nur in einer limitierten Farbauswahl erhältlich). Die Lampen werden aus Stahl und Messing hergestellt und werden in Handarbeit Hochglanz lackiert. Die Chromelemente der Lampen sind mit der Hand poliert und aus silbergelötetem Messing.
Empfohlenes Leuchtmittel: Osram HALOGEN ENERGY SAVER 28-52W.

KAISER idell™       
Christian Dell ist ein bekannter deutscher Silberschmied und Designer. Von 1922 bis 1925 arbeitete er als Werkmeister in der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar. Dells Entwurfsstil war schon damals äußerst innovativ und somit für die Zukunft richtungsweisend.
Eine breite Auswahl dieser Leuchten in in den Einrichtungshäusern von Zingg-Lamprecht zu sehen.

Keine Preisvorteile im Euroland!

Artikel verfasst am 10. August 2012

Den laufenden Preisanpassungen der Designmöbelhändler in der Schweiz, auch von Zingg-Lamprecht, sei Dank! – Es besehen keine wesentlichen Preisvorteile zu Deutschland.

Eine unabhängige Studie der Fachhochschule St. Gallen zeigt auf, dass sich ein Einkauf von Designmöbeln in Deutschland nicht lohnt. Die Preisdifferenzen bewergen sich durchschnittlich im tiefen einstelligen Bereich, was angesichts der Fahrtkosten sowie der Rechtsunsicherheit im Streitfall mit einem Händler, zu vernachlässigen ist.

Die Studie bringt noch brisanteres an den Tag: Es gibt auch Produkte die in der Schweiz günstiger sind, und das bis zu 6 %!

 

Währungsvorteile für unsere Kunden

Artikel verfasst am 13. Juni 2012

Sessel Ray von B & B Italia. Zum Preis wie in Deutschland etc. erhältlich, in Euro oder CHF.

Sortiment / Preisgestaltung


Wussten Sie, dass wir Ihnen auf die Euro-Preise den Währungsvorteil vollumfänglich weitergeben? Laufend passen wir alle Preise aus dem EU-Raum an bzw. wir rechnen Ihnen diese zum Tageskurs um. Auf Wunsch können Sie diese Artikel auch direkt in Euro bezahlen.

Gerne können Sie sich für konkrete Fragen an unsere Beraterinnen und Berater wenden.
Weshalb in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt…

Radius kauf Randers auf.

Artikel verfasst am 1. Februar 2012

Der aufstrebende Objektmöbelhersteller Radius kauft die Traditionsfirma Randers auf.
Unser langjähriger und sehr aufstrebende Objektstuhl-Lieferant Radius, kauft das Dänische Traditionsunternehmen Randers auf und erhöht damit seine Wertschöpfung massiv. Randers geniesst in Scandinavien v.a. aufgrund ihrer hohen Fertigungstechnik einen erstklassigen Ruf. Randers seinerseits ist in Dänemark bereits zu einem der wichtigsten Stuhlproduzenden geworden, nachdem das Unternehmen erst Ende der 90er Jahre gegründet wurde.

Zingg-Lamprecht ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Kunde von Radius und zeigt alle aktuellen Modelle (auch von Randers) in der Ausstellung in Brüttisellen.

HOWE bringt einen neuen Tisch heraus: den Usu

Artikel verfasst am 29. November 2011

Der Usu ist die einleuchtende Wahl für den preisbewussten Kunden, der Wert auf hohe Qualität und einfache Handhabung legt. Mit dem Falttisch Usu bekommen Sie echten Gegenwert für Ihr Geld. Der Usu wurde für den Mehrzweckeinsatz in Kantinen und Schulungsräumen entwickelt. Dank des schlichten Designs passt der Usu sowohl zum 40/4-Stuhl als anderen Möbellösungen. Der Usu bietet zwei optionale Lösungen: eine mit verborgenen Rollen und eine mit einem Stuhlaufhängungssystem. Das System für das Aufhängen von Stühlen kann nachgerüstet werden.

Klapptisch

Klapptisch Usu von Howe, exklusiv bei Zingg-Lamprecht

 

Attraktive Preisgestaltung:
Standardmäßig ist der Usu in 1200 x 600, 1200 x 800, 1600 x 800 und 1800 x 800 mm mit Melamin- oder Laminat-Platte erhältlich. In Melamin weiß, Größe 1200 x 600 mm, beträgt der Listenpreis nur 560 CHF. Andere Größen und Farben sind auf Anfrage lieferbar.

Mehr über den Usu erfahren Sie unter www.howe.com oder bei Zingg-Lamprecht in Brüttisellen.

Sofasystem Andersen von Minotti, nun auch in kleinen Varianten.

Artikel verfasst am 29. September 2011
Hersteller: Minotti

zu sehen bei Zingg-Lamprecht in Zürich.

Das Sitzsystem Andersen bereichert sich um neue Sitzelemente. Das führt dazu, dass Andersen neu auch kleinere Sofasituationen zulässt, sei es bezüglich der Sitztiefe oder aber auch der Breite. Die Proportionen wurden sorgfältig darauf abgestimmt. Wir sind überzeugt, dass der grosse Anklang dieses Sofasystems von Minotti damit weiter zunehmen wird, gerade für Kunden die gut Sitzen möchten und dennoch die Grosszügigkeit des Minotti-Styls lieben.

IG Design Möbel Schweiz gegründet:

Artikel verfasst am 19. Juli 2011

Möbeleinrichtungshäuser wehren sich gegen Einkaufstourismus

 

Zürich, 19. Juli 2011 – Zehn renommierte Möbelhändler aus der Nordostschweiz haben die Interessengemeinschaft DesignMöbel Schweiz (IGDS) gegründet. Yves von Ballmoos, Inhaber des Möbelhauses Zingg-Lamprecht in Zürich und einer der Sprecher der IGDS: „Wir müssen uns endlich gegen den Eindruck wehren, alle Schweizer Unternehmen seien zu teuer und würden Währungsgewinne nicht weitergeben. Das stimmt einfach nicht.“

Durch Medienberichte über den Einkaufstourismus und Äusserungen bekannter Politiker und Wirtschaftsführer, Konsumenten sollten im Ausland kaufen, entstehe ein falsches Bild des Marktplatzes Schweiz. Wenn das Volkswirtschaftsdepartment mitteilt, die Preise von ausländischen Waren reagierten oft nur beschränkt auf günstigere Einkaufsmöglichkeiten im Euro-Raum, mag das zwar auf manche Marktsegmente zutreffen, aber: „Es gibt auch Branchen, in denen das ganz anders ist.“

So hat die europäische Statistikbehörde (Eurostat) in einem grossen Vergleich der Konsumentenpreise festgestellt, dass die Unterschiede zwischen den Sparten erheblich sind. Lebensmittel und Gastgewerbe sind in der Schweiz deutlich teurer als im EU-Schnitt (+49 und +41%), aber Möbel und elektronische Geräte nicht (+4 und +3 %). Und das, obwohl es deutliche Differenzen bei den Standortfaktoren wie zum Beispiel den Löhnen und Mieten gibt.

Umso mehr schmerzt es die Mitglieder der IGDS, dass das in der Öffentlichkeit erzeugte Bild zu einem Kundenrückgang führt. Von Ballmoos: „Manche Konsumenten kommen gar nicht mehr in ein Schweizer Geschäft, sondern fahren gleich nach Deutschland. Deshalb haben wir gar keine Möglichkeit, sie aufzuklären. Dabei sind bei uns in den letzten anderthalb Jahren Preise um 20 Prozent gesunken. Wir haben nämlich die Währungsgewinne weitergegeben.“

Wer also ohne nachzudenken die Konsumenten auffordert, günstigere Preise im Ausland zu nutzen, schwäche den Marktplatz Schweiz, so von Ballmoos. „Wir sind dann die Leidtragenden.“

Zu den Mitgliedern der IG DesignMöbel Schweiz zählen:

Colombo la Famiglia, Zürich

Domus AG, St. Gallen

Krämer AG, Winterthur

Möbel Gamma, Wil

Möbel Tino, Frauenfeld

Neumarkt 17 AG, Zürich

Pure Living, Kreuzlingen und Zürich

Teo Jakob Gruppe (ganze Schweiz)

Wohnbedarf, Zürich

Zingg-Lamprecht, Brüttisellen und Zürich

Macao – Das neue Cafeteriaprogramm (reddot design award Gewinner 2011)

Artikel verfasst am 1. Juli 2011

Macao entstammt der Kreativwerkstatt “neuzig° design”. die Designer liessen sich vor allem von der eleganten Ästhetik und der hochfunktionalen Konstruktion natürlicher Strukturen inspirieren. Der Zufall wird zum ästhetischen Stilmittel.

Macao ist aber auch ein Möbel, das aus dem Thema Leichtigkeit ein tragfähiges Stapelstuhlkonzept entwickelt. Die Oberseite der Kunststoffschale hat eine klare fliessende Kontur – ungebrochen und ruhig. Die Beine scheinen aus der Unterseite der Schale heraus zu wachsen. Von den Aufnahmepunkten zum Zentrum der Sitzfläche ist die Kunststoffschale verstärkt. Es entsteht ein stabilisierendes Kreuz, das die notwendige Tragfähigkeit garantiert.
Der Stuhl kann auchz mit unterschiedlichen Sitzpolstern bezogen werden. Gestalterische Qualität, optische Leichtigkeit und ausgezeichneter Sitzkomfort lassen sich so ideal verbinden. Aufgrund dieser eindrücklichen Argumente hat sich Zingg-Lamprecht entschlossen, diese neue Kollektion von Wiesner-Hager in ihr Sortiment für Firmenkunden aufzunehmen. Die Modelle sind ab sofort im Showroom in Brüttisellen zu sehen.

reddot design award Gewinner 2011

neu in der Kollektion von Zingg-Lamprecht